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Von Windhoek aus fahren Sie entlang des Trans-Kalahari-Highways durch das Städtchen Gobabis, das eines der traditionellen Zentren der Herero ist, bis nach Buitepos, was nichts anderes als „Grenzposten“ heißt. Dort überqueren Sie die Grenze nach Botswana.

Sie übernachten in der Nähe von Ghanzi, das auch das „Zentrum der Kalahari“ genannt wird, und gewinnen Eindrücke dieses an Macchia-Büschen, Akazien und Wiesen reichen, teils unwirtlichen Landstriches, den auch heutzutage noch die Bushmänner- die Basarwa – besiedeln.

In der Folge erreichen Sie bei Sehitwa die Ausläufer des berühmten Okavango-Deltas, des größten Binnendeltas der Welt. Sie halten sich auf Ihrer Weiterfahrt westlich am Rande des Deltas und erhalten erste faszinierende Einblicke in dieses Tierparadies. Auf dem Weg nach Shakawe besichtigen Sie nach einer abenteuerlichen 4x4-Schotterpisten-Fahrt die berühmten „Tsodillo Hills“. Dieses UNESCO-Weltkulturerbe liegt am nordwestlichen Rand der Kalahari und beeindruckt sowohl durch seine über 4000 Felszeichnungen als auch die Felsformationen, die dies Hills bilden.

Wie ein Monument ragt Botswanas höchster Berg mit knapp 1375m über die unendlichen Weiten der Kalahari. Die Aussicht vom „Male Hill“, dem „Female Hill“ und dem „Child Hill“ sind einige Kletterpassagen wert. Zudem kann auf mehreren Wandertouren dieses geheimnisvolle Gebiet, das weitläufig schon als „Louvre der Wüste“ bezeichnet wird, erkundet werden. Sie übernachten direkt am Okavango, genießen die Stille des ruhigen Flusses bei einem Sundowner und erfahren aus nächster Nähe die nächtlichen Laute von Krokodilen und Flusspferden.

Bei Mohembo reisen Sie am nächsten Tag wieder nach Namibia ein und gelangen über den Mahangu Game Park und die Popa-Falls in den Caprivi-Streifen. Der relativ kleine Mahangu Game Park ist sehr artenreich und beinhaltet die Popa-Falls, die eher Stromschnellen größeren Ausmaßes sind.

Sie können den Park auf eigene Faust erkunden und dort die „Big Five“ entdecken, da Hippos und Büffel oft aus dem Mamili Park in diesen Park ziehen. Von Bagani aus durchqueren sie den Caprivi-Streifen ostwärts bis nach Kongola. Dieses Gebiet gehört bereits zum Bwabwata National Park.
Der Wächter über Namibia und das südliche Afrika

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