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Unter Makalani-Palmen direkt am Kunene - der natürlichen Grenze zu Angola – übernachtend, bestaunen Sie bei einem Sundowner die gewaltige Landschaft, teils bis zu acht Meter lange Krokodile und lauschen dem Rauschen der Epupafälle.

Auf dem Weg zu den Ruacanafällen des Kunene liegt die geschichtsträchtige Swaartbooisdrift. Hier überquerten die Dorslandtrekkers 1928 auf ihrem Rückweg von Angola nach Namibia die reißenden Fluten des Kunene. Ein Friedhof und ein Mahnmal erinnern ihrer.

Zurück Richtung Etosha National Park erkunden Sie über Outapi und Oshakati fahrend die Geheimnisse und Besonderheiten des Ovahimba-Landes und durchqueren verschiedene sog. Oshanas. Dies sind Senken, die in der Regenzeit mit Wasser, das vom Hochland Angolas kommt, gefüllt sind und so zeitweise natürliche Sumpfgebiete bilden. In äußerst guten Regenjahren kann dieses Wasser weiter bis in die Etosha-Pfanne fließen und bietet dort ein unvergessliches Naturschauspiel, das Gänsehaut-Feeling erzeugt. Durchschnittlich alle 20 Jahre war das bisher der Fall. Natürlich begeben Sie sich vom Rastlager Halali aus auf die Pirsch nach bis zu 114 Tierarten, die der Etosha National Park beherbergt. Tüpfelhyänen, Breit- und Spitzmaulnashörner, Antilopen soweit das Auge reicht, die „gängigen“ Raubtiere sowie der größte flugfähige Vogel – die Riesentrappe (Ardeotis kori) – bieten mehr als genug natürliche Action !! Nach Verlassen der Tierwelt von Etosha rasten Sie am Otjikotosee, neben dem Guinassee der einzige natürliche See Namibias. Er entstand durch den Einsturz unterirdischer Karsthohlräume.

In der Minenstadt Tsumeb erwartet Sie der Besuch des Museums, das die Anfänge des Bergbaus dokumentiert, eine interessante Mineraliensammlung zeigt und eine Sammlung der deutschen Waffen beinhaltet, die im ersten Weltkrieg im Otjikotosee versenkt wurden.

Der weltgrößte Meteorit - der Hoba-Meteorit – ein Ataxit, lässt sie Erdgeschichte hautnah anfassen. Als letzten Höhepunkt dieser Tour erwartet sie das Waterberg-Plateau. Dieser Tafelberg erreichte traurige Berühmtheit durch die Schlachten während des Herero- und Nama-Aufstandes im Jahre 1904. Die mächtigen versteinerten Dünen des bis zu 16 km breiten Plateaus, Paviane, Nashörner und eine Fahrt durch viele Farmgebiete zeugen vom Abwechslungsreichtum Namibias Nordens !
Der Wächter über Namibia und das südliche Afrika

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